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Banking & Finance
aktuell
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Hedge-Fonds
als Alternative Investments
Stilrichtungen, Risiken, Performance

Investoren
sind gerade in sich negativ entwickelnden Börsenzeiten
zunehmend häufiger auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten,
die bei einer gegebenen Risikobereitschaft eine dazu im
Einklang stehende Rendite bieten. Sämtliche Anbieter von
Finanzinstrumenten entwickeln daher laufend neue Konstruktionen
und Finanzinnovationen, um die sich kontinuierlich erhöhende
Nachfrage zu bedienen. Hedge-Fonds bieten mit einer Vielzahl
unterschiedlicher Stilrichtungen die Möglichkeit, bei
geringer Abhängigkeit von den Entwicklungen bedeutender
Indizes ein Alternativinvestment zu tätigen.
Bei der Analyse unterschiedlicher Hedge-Fonds-Stilrichtungen
untersucht André Rutkis deren Ausprägung, deren Merkmale
sowie deren Chancen und Risiken. Des Weiteren werden Möglichkeiten
der Risiko- und Performancemessung von Investmentfonds
vorgestellt.
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Zwei
Währungsgebiete - Zwei Geldpolitiken?
Ein Vergleich des Eurosystems mit dem Federal Reserve System

Seit
der Gründung der Europäischen Währungsunion zum 1. Januar
1999 konzentriert sich das geldpolitische Augenmerk weltweit
auf zwei Zentralbanken: das Eurosystem und das Federal
Reserve System (Fed) in den USA. Das vorliegende Buch
liefert einen umfassenden Vergleich beider Zentralbanken.
Analysiert werden die institutionelle Struktur, die geldpolitische
Strategie, das geldpolitische Instrumentarium, die operative
Ebene (Geldmarkt) sowie die Regelungen zur Transparenz
und Rechenschaftspflicht.
Die Autoren: Prof.
Dr. Karlheinz Ruckriegel lehrt Volkswirtschaftslehre
an der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Er war
vor seiner Berufung in der Volkswirtschaftlichen Abteilung
der Deutschen Bundesbank in München (vormals Landeszentralbank
im Freistaat Bayern) tätig. Prof.
Dr. Franz Seitz lehrt Volkswirtschaftslehre an der
Fachhochschule Amberg-Weiden. Vor seiner Berufung arbeitete
er in der Hauptabteilung Volkswirtschaft der Deutschen
Bundesbank, Abteilung Geld, Kredit und Kapitalmarkt, in
Frankfurt. Er fungiert inzwischen auch als Berater (Consultant)
der EZB.
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Theoriediskussion
in der Bankbetriebslehre

Gibt
es ein Theoriedefizit in der Bankbetriebslehre? Kritische
Stimmen werfen der Bankbetriebslehre vor, das Stadium
der Deskription kaum zu verlassen. Im vorliegenden Buch
wird die Diskussion um die konzeptionellen Grundlagen
der Bankbetriebslehre aufgegriffen und fortgeführt.
Die Autoren: Prof. Dr. Stephan Paul hat den Lehrstuhl
für Finanzierung und Kreditwirtschaft an der Ruhr-Universität
Bochum inne. Prof. Dr. Martin Reckenfelderbäumer ist Inhaber
des Lehrstuhls für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
mit dem Schwerpunkt Marketing an der AKAD Wissenschaftliche
Hochschule Lahr (WHL). Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Süchting
war bis zu seiner Emeritierung Inhaber des Bochumer Lehrstuhls
für Finanzierung und Kreditwirtschaft.
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Value
Added Services von Banken
B2B-Strategien
im E-Commerce

Informations-
und Kommunikationstechniken durchdringen immer stärker
inner- und zwischenbetriebliche Abläufe und Prozesse.
Besonders Banken stehen unter dem Einfluss dieser Entwicklungen,
denn sowohl das Bankgeschäft und die Bankorganisation
als auch die (Unternehmens-)Strukturen der Bankkunden
verändern sich durch die neuen elektronischen Möglichkeiten.
Die Positionierung einer Bank ist daher heute abhängig
von den Marktstrategien im E-Business. Stefan Jorde analysiert
in seinem Buch B2B-Marktplätze von Banken, die sich zunehmend
als dominierendes Koordinierungsinstrument für den Leistungsaustausch
herausstellen. Die Abwicklung des Leistungsaustausches
zwischen Geschäftspartnern über Internet-Handelsplattformen
hat sich bewährt, muss aber entsprechend weiterentwickelt
werden. Das Buch bietet wertvolle, praxisrelevante Empfehlungen
für die strategieabhängige Ausgestaltung des IT-Bankmanagements.
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Stückzinsberechnung in der Praxis

Die
Stückzinsberechnung ist nicht ganz trivial. Die wirklichen
Probleme ergeben sich aber nicht aus der Rechentechnik
der Stückzinsen, sondern aus dem schwierigen Zusammenspiel
von Stückzinsen und Kuponausstattung. Nicht die Stückzinsberechnung
passt sich dem Kupon an, sondern die Kuponausstattung
muss dem maximal möglichen Stückzinsbetrag entsprechen.
Michael Hamke, der das Zinsmodul, das bei acht deutschen
Börsen im Einsatz ist, mit entwickelt hat, stellt
die beiden grundlegenden Methoden der Stückzinsberechnung
("deutsch" und "act/act") vor und
erarbeitet eine ideale Methode. Dabei berücksichtigt
er alle Probleme wie Behandlung des Februar und des 31.,
Plus- und Minuszinsen oder Wechsel des Zinssatzes. Das
Buch enthält jedoch nicht einfach nur Rechenbeispiele,
sondern demonstriert die Berechnung anhand anschaulicher
Grafiken.
Das Buch liegt nun in der zweiten, überarbeiteten
Auflage vor, wobei als wichtigste Ergänzung die inflationsindexierten
Anleihen dazugekommen sind.
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Die
elektronische Geldbörse
Eine
zivilrechtliche Untersuchung des Börsenkarten-Systems

Der
Autor Alexander Koblischek gibt im Rahmen seiner Dissertation,
die diesem Buch zugrunde liegt, einen Einblick in das
System der elektronischen Geldbörse und untersucht die
Rechtsverhältnisse zwischen Kartenausgeber, Karteninhaber
und Vertragsunternehmen. Dem Aufriss von Sicherheitsrisiken
schließt sich die Untersuchung der Risikoverteilung bei
fehlerhaften Börsenkartenzahlungen und missbräuchlicher
Verwendung von Börsenkarten an.
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Die
Kapitalflußrechnung als Abbildung der Finanzlage

Die
Konzern-Kapitalflussrechnung hat in Deutschland als Informationszentrum
zur Abbildung der Finanzlage eines Unternehmens ständig
an Bedeutung gewonnen, lange bevor 1998 ihre Aufstellung
und Veröffentlichung im Jahresabschluss für börsennotierte
Kapitalgesellschaften verpflichtend wurde. Der Autor Carsten
Schrader bietet einen praxisnahen Einblick in die Technik
der Aufstellung einer Kapitalflussrechnung sowie in die
Sonderprobleme bei Konzern-Kapitalflussrechnungen und
beleuchtet darüber hinaus kritisch verschiedene Ermittlungs-
und Gestaltungsvarianten im Hinblick auf ihre Aussagekraft
für den Leser.
Das vorliegende Buch dürfte nicht nur für Praktiker, Studenten
und Dozenten aus dem Bereich des externen Rechnungswesens,
sondern auch für solche mit dem Schwerpunkt Finanzwirtschaft,
für Bankpraktiker aus dem Firmenkundengeschäft, Wertpapieranalysten
und nicht zuletzt für Kapitalanleger, die sich einen Überblick
über Gestaltungsmöglichkeiten und Aussagegehalt der Kapitalflussrechnungen
im internationalen Vergleich verschaffen wollen, von großem
Interesse sein.
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