Diskussionsbeiträge zur Bankbetriebslehre


 

Mobile-Banking auf Basis von Finanzportalen
Darstellung, Analyse und Anwendung

    
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it der aktuellen Einführung verbesserter Technologien im Mobilfunkbereich besteht für Banken die neue Herausforderung darin, gewonnene Kenntnisse aus dem festverbundenen World Wide Web auf die Thematik "Mobiles Internet" zu übertragen und neues Know-how in diesem Bereich aufzubauen. Mittelfristig wird die Durchführung von Bankgeschäften über das Mobiltelefon und andere mobile Endgeräte große Bedeutung erlangen. Schon jetzt verfügt mehr als die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung (58 %) über ein Handy.

Peter Feith entwickelt ein Mobile-Banking-Konzept im Business-to-Consumer-Bereich. Die Grundlage für die Ausarbeitung bildet die Analyse existierender Finanzportale im stationären Internet. Darüber hinaus werden (soweit erforderlich) die technologischen Aspekte des mobilen Banking berücksichtigt und vorhandene bzw. geplante Mobile-Banking-Konzepte ausgewählter Institute untersucht. Die Arbeit weist - bei aller Innovation - eine hohe Praxisorientierung auf.

 

Peter Feith
Mobile-Banking auf Basis von Finanzportalen
Darstellung, Analyse und Anwendung
1. Auflage 2001
178 Seiten, broschiert, 24,90 EUR
ISBN 978-3-933165-46-6

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Risikokapital für mittelständische Wachstumsunternehmen

    
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it der Analyse zur Beschaffung von Risikokapital für mittelständische Wachstumsunternehmen beschäftigt sich der Autor in der Veröffentlichung. Gerade im Hinblick auf die Entwicklungen am Neuen Markt muss Risikokapital in Deutschland als entscheidender Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung gesehen werden. Thomas Sabadinowitsch erklärt und analysiert die verschiedensten Spielarten dieses hochinteressanten Marktes. Insbesondere durch seine praktische Erfahrung in diesem Bereich gelingt es ihm, ein praxisorientiertes Bild des Marktes für Risikokapital in Deutschland zu zeichnen.

 

Thomas Sabadinowitsch
Risikokapital für mittelständische Wachstumsunternehmen
1. Auflage 2000
190 Seiten, broschiert, 24,90 EUR
ISBN 978-3-933165-38-1

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Going Private
Vorteilhaftigkeitsanalyse und Gestaltungsformen

    
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urch das seit 1995 geltende Umwandlungs- und Umwandlungssteuergesetz besteht für Aktiengesellschaften die stark vereinfachte Möglichkeit, das Unternehmen in eine nicht-börsenfähige Rechtsform umzuwandeln. Eine solche Umwandlung hat unmittelbar den Widerruf der Börsennotierung zur Folge. Auf der Basis der geänderten Gesetzesgrundlage ist in Deutschland der Beginn einer Entwicklung zu einer Transaktionsform erkennbar, die zumindest in den USA und in Großbritannien als durchaus üblich eingestuft werden kann: das Going Private. Der besondere Wert der vorliegenden Veröffentlichung liegt in der Systematisierung der möglichen Gestaltungsformen des Going Private und ihrer Gesamtanalyse hinsichtlich der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Zielsetzungen und Restriktionen eines solchen Delistings.

 

Nikola Hohn
Going Private
Vorteilhaftigkeitsanalyse und Gestaltungsformen
1. Auflage 2000
140 Seiten, broschiert, 24,90 EUR
ISBN 978-3-933165-37-4

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Strategische Konzepte von Universalbanken

    
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eltweit passen sich Banken den veränderten Bedingungen ihres Geschäftsumfeldes an und strukturieren insbesondere durch Unternehmenszusammenschlüsse und Akquisitionen ihre Geschäftsportfolios neu. Grundlegend und weitreichend ist die strategische Entscheidung für das Universalbankprinzip oder einen spezialisierten Ansatz. Insbesondere die Auswirkungen dieser Ausrichtung auf die Gestaltung der Kundenbeziehung wird von Martin Möller in seiner Arbeit vergleichend untersucht.

Veränderte Geschäftsportfolios bedeuten eine Verschiebung der Gewichtungen der einzelnen Ertragskomponenten von Banken wie Zins-, Provisions- und Handelsergebnis. Die aktive Steuerung der Ergebnisbeiträge sollte durch eine portfolio-orientierte Optimierung erfolgen. Dabei ergab die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Ertragskomponenten des Kreditgeschäftes und der Investmentbankaktivitäten eine statistische Unkorreliertheit, die es Universalbanken ermöglicht, besonders stark vom Portfolioeffekt zu profitieren.

 

Martin Möller
Strategische Konzepte von Universalbanken
1. Auflage 2000
126 Seiten, broschiert, 24,90 EUR
ISBN 978-3-933165-31-2

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Geschäftsprozeßoptimierung durch Workflow-Management
Grundlagen – Fallbeispiel – Umsetzung

    
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in wesentlicher Erfolgsfaktor für das moderne Bankgeschäft ist die Informationstechnologie. Derzeit kommen verstärkt Technologien zum Einsatz, die einen grundlegenden Wandel der Geschäftsabläufe bewirken. Hierzu zählen in erster Linie Expertensysteme, neuronale Netze, Wissensmanagementsysteme und Workflow-Management-Systeme. Insbesondere die automatisierte Steuerung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von Workflow-Management-Systemen ermöglicht eine deutliche Produktivitätssteigerung, da nun die unterschiedlichen und oftmals untereinander nicht kompatiblen Anwendungen und Umgebungen einer Informationstechnologie-Landschaft integriert werden.

Die vorliegende Arbeit von Dirk Möbus zeigt anhand eines konkreten Beispiels, auf welche Weise auch Kreditinstitute von dieser neuen Technologie profitieren können. Die hierbei entstehenden Problempunkte werden analysiert und geeignete Lösungsansätze vorgestellt.

 

Dirk Möbus
Geschäftsprozeßoptimierung durch Workflow-Management
Grundlagen – Fallbeispiel – Umsetzung
1. Auflage 1999
114 Seiten, broschiert, 24,90 EUR
ISBN 978-3-933165-24-4

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Die Deregulierung des japanischen Finanzmarktes und deren Auswirkungen auf die Geschäftspolitik ausländischer Banken in Japan

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ie Skepsis gegenüber dem japanischen Bankensektor ist so groß wie selten zuvor. Immer neue Negativmeldungen aus Japan, der zweitgrößten Wirtschaftsnation der Welt, verunsichern die Manager in den Führungsetagen ausländischer Unternehmen. Aber sind die westlichen Beobachter gut informiert oder (re)produzieren sie nur Vorurteile? Eine umfassende Bearbeitung dieses aktuellen Themas darf daher nicht nur die Risikobewältigung sehen, sondern auch die einmalige Chance, aus der Deregulierung, welche im Jahr 1997 begann und erst Ende des Jahres 2001 abgeschlossen sein wird, zu profitieren. Basierend auf fundiertem Datenmaterial, das durch Interviews mit Marktteilnehmern und Feldforschung vor Ort gewonnen wurde, werden die Deregulierung des japanischen Finanzmarktes und die sich hieraus ergebenden Marktchancen und Marktrisiken dargestellt. Die getroffenen Aussagen geben ausländischen Bankmanagern einen anschaulichen Überblick über den japanischen Finanzmarkt und die aktuellen Veränderungen und erleichtern somit die Entwicklung einer strategischen Ausrichtung ihrer Geschäftstätigkeit in Japan.

 

Jörg Bermüller
Die Deregulierung des japanischen Finanzmarktes
1. Auflage 1999
120 Seiten, broschiert, 24,90 EUR
ISBN 978-3-933165-18-3

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