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Diskussionsbeiträge
zur Bankbetriebslehre
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Mobile-Banking
auf Basis von Finanzportalen
Darstellung,
Analyse und Anwendung

Mit
der aktuellen Einführung verbesserter Technologien im
Mobilfunkbereich besteht für Banken die neue Herausforderung
darin, gewonnene Kenntnisse aus dem festverbundenen World
Wide Web auf die Thematik "Mobiles Internet" zu übertragen
und neues Know-how in diesem Bereich aufzubauen. Mittelfristig
wird die Durchführung von Bankgeschäften über das Mobiltelefon
und andere mobile Endgeräte große Bedeutung erlangen.
Schon jetzt verfügt mehr als die Hälfte der bundesdeutschen
Bevölkerung (58 %) über ein Handy.
Peter Feith entwickelt ein Mobile-Banking-Konzept im Business-to-Consumer-Bereich.
Die Grundlage für die Ausarbeitung bildet die Analyse
existierender Finanzportale im stationären Internet. Darüber
hinaus werden (soweit erforderlich) die technologischen
Aspekte des mobilen Banking berücksichtigt und vorhandene
bzw. geplante Mobile-Banking-Konzepte ausgewählter Institute
untersucht. Die Arbeit weist - bei aller Innovation -
eine hohe Praxisorientierung auf.
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Risikokapital
für mittelständische Wachstumsunternehmen

Mit
der Analyse zur Beschaffung von Risikokapital für mittelständische
Wachstumsunternehmen beschäftigt sich der Autor in der
Veröffentlichung. Gerade im Hinblick auf die Entwicklungen
am Neuen Markt muss Risikokapital in Deutschland als entscheidender
Baustein für die wirtschaftliche Entwicklung gesehen werden.
Thomas Sabadinowitsch erklärt und analysiert die verschiedensten
Spielarten dieses hochinteressanten Marktes. Insbesondere
durch seine praktische Erfahrung in diesem Bereich gelingt
es ihm, ein praxisorientiertes Bild des Marktes für Risikokapital
in Deutschland zu zeichnen.
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Going
Private
Vorteilhaftigkeitsanalyse
und Gestaltungsformen

Durch
das seit 1995 geltende Umwandlungs- und Umwandlungssteuergesetz
besteht für Aktiengesellschaften die stark vereinfachte
Möglichkeit, das Unternehmen in eine nicht-börsenfähige
Rechtsform umzuwandeln. Eine solche Umwandlung hat unmittelbar
den Widerruf der Börsennotierung zur Folge. Auf der Basis
der geänderten Gesetzesgrundlage ist in Deutschland der
Beginn einer Entwicklung zu einer Transaktionsform erkennbar,
die zumindest in den USA und in Großbritannien als durchaus
üblich eingestuft werden kann: das Going Private. Der
besondere Wert der vorliegenden Veröffentlichung liegt
in der Systematisierung der möglichen Gestaltungsformen
des Going Private und ihrer Gesamtanalyse hinsichtlich
der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Zielsetzungen
und Restriktionen eines solchen Delistings.
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Strategische
Konzepte von Universalbanken

Weltweit
passen sich Banken den veränderten Bedingungen ihres Geschäftsumfeldes
an und strukturieren insbesondere durch Unternehmenszusammenschlüsse
und Akquisitionen ihre Geschäftsportfolios neu. Grundlegend
und weitreichend ist die strategische Entscheidung für
das Universalbankprinzip oder einen spezialisierten Ansatz.
Insbesondere die Auswirkungen dieser Ausrichtung auf die
Gestaltung der Kundenbeziehung wird von Martin Möller
in seiner Arbeit vergleichend untersucht.
Veränderte Geschäftsportfolios bedeuten eine Verschiebung
der Gewichtungen der einzelnen Ertragskomponenten von
Banken wie Zins-, Provisions- und Handelsergebnis. Die
aktive Steuerung der Ergebnisbeiträge sollte durch eine
portfolio-orientierte Optimierung erfolgen. Dabei ergab
die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Ertragskomponenten
des Kreditgeschäftes und der Investmentbankaktivitäten
eine statistische Unkorreliertheit, die es Universalbanken
ermöglicht, besonders stark vom Portfolioeffekt zu profitieren.
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Geschäftsprozeßoptimierung
durch Workflow-Management
Grundlagen – Fallbeispiel – Umsetzung

Ein
wesentlicher Erfolgsfaktor für das moderne Bankgeschäft
ist die Informationstechnologie. Derzeit kommen verstärkt
Technologien zum Einsatz, die einen grundlegenden Wandel
der Geschäftsabläufe bewirken. Hierzu zählen in erster
Linie Expertensysteme, neuronale Netze, Wissensmanagementsysteme
und Workflow-Management-Systeme. Insbesondere die automatisierte
Steuerung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von Workflow-Management-Systemen
ermöglicht eine deutliche Produktivitätssteigerung, da
nun die unterschiedlichen und oftmals untereinander nicht
kompatiblen Anwendungen und Umgebungen einer Informationstechnologie-Landschaft
integriert werden.
Die vorliegende Arbeit von Dirk Möbus zeigt anhand eines
konkreten Beispiels, auf welche Weise auch Kreditinstitute
von dieser neuen Technologie profitieren können. Die hierbei
entstehenden Problempunkte werden analysiert und geeignete
Lösungsansätze vorgestellt.
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Die
Deregulierung des japanischen Finanzmarktes und
deren Auswirkungen auf die Geschäftspolitik ausländischer
Banken in Japan

Die
Skepsis gegenüber dem japanischen Bankensektor ist so
groß wie selten zuvor. Immer neue Negativmeldungen aus
Japan, der zweitgrößten Wirtschaftsnation der Welt, verunsichern
die Manager in den Führungsetagen ausländischer Unternehmen.
Aber sind die westlichen Beobachter gut informiert oder
(re)produzieren sie nur Vorurteile? Eine umfassende Bearbeitung
dieses aktuellen Themas darf daher nicht nur die Risikobewältigung
sehen, sondern auch die einmalige Chance, aus der Deregulierung,
welche im Jahr 1997 begann und erst Ende des Jahres 2001
abgeschlossen sein wird, zu profitieren. Basierend auf
fundiertem Datenmaterial, das durch Interviews mit Marktteilnehmern
und Feldforschung vor Ort gewonnen wurde, werden die Deregulierung
des japanischen Finanzmarktes und die sich hieraus ergebenden
Marktchancen und Marktrisiken dargestellt. Die getroffenen
Aussagen geben ausländischen Bankmanagern einen anschaulichen
Überblick über den japanischen Finanzmarkt und die aktuellen
Veränderungen und erleichtern somit die Entwicklung einer
strategischen Ausrichtung ihrer Geschäftstätigkeit in
Japan.
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