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Norddeutscher
Bankentag des Bankseminars Lüneburg
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Internationalisierung
als Herausforderung für die Kreditwirtschaft

Begünstigt
durch mit dem technologischen Fortschritt verbesserte
und verbilligte Kommunikationsmöglichkeiten ist verbreitet
– so auch und nicht zuletzt im Kreditwesen –
eine fortschreitende Internationalisierung zu verzeichnen,
sei es auf europäischer Ebene oder gar im weltweiten
Kontext. Dass davon nicht allein die grenzüberschreitend
positionierten Groß- bzw. Landesbanken betroffen
sind, sondern ungeachtet ihrer Größe, Rechtsform
und Bankgruppenzugehörigkeit auch kleinere Institute
(darunter eine Vielzahl an sich eher regional fokussierter
Sparkassen und Kreditgenossenschaften), ist gegenwärtig
insbesondere im Bereich der Rechnungslegung sowie der
Bankenaufsicht zu beobachten. In beiden Fällen zeigt
sich, dass zunächst für Großunternehmen
zur Gewährleistung internationaler Wettbewerbsgleichheit
geschaffene Regelungen dazu tendieren, sich zu verselbstständigen
und dann national allgemeingültig – also auch
für rein inländisch ausgerichtete Betriebe –
Bedeutung zu erlangen.
Die Veranstalter des 5. Norddeutschen Bankentags im Juni
2004 in Lüneburg haben diese aktuelle Problematik
als Rahmenthema gewählt und konnten dazu erneut eine
Auswahl von hochkarätigen und äußerst
sachkundigen Führungskräften als Referenten
gewinnen. Der vorliegende Tagungsband enthält die
Beiträge dieser Referenten sowie des Herausgebers,
ergänzt um eine aktualisierte, umfangreiche Zusammenstellung
weiterführender Literaturhinweise.
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Kostenmanagement
und Effizienzsteigerung

Bedingt
durch ein unglückliches
Zusammentreffen von schlechten Rahmenbedingungen, banksystembezogenen
Schwachstellen und bankbetriebswirtschaftlichen Defiziten befindet sich die
deutsche Kreditwirtschaft zweifellos in einer Krisensituation, die sich seit
dem Beginn des neuen Jahrtausends zunehmend verschärft und in den
Erfolgsrechnungen für das Jahr 2002 dazu geführt hat, dass dort selbst
einige Großbanken rote Zahlen ausweisen mussten. Erste Analysen und
internationale Kennzahlenvergleiche führten zu der Erkenntnis, dass es sich
dabei um eine "Kostenkrise" handele. Demzufolge konzentrierten sich
die
ersten Reaktionen der Banken auch auf kostensenkende Maßnahmen. Das
Schließen von Zweigstellen, insbesondere aber Personaleinsparungen sowie
nicht zuletzt drastische Einschnitte bei den Aus- und Fortbildungsmaßnahmen
waren sichtbare Folgen. Mittelfristig erscheinen diese Reaktionen allerdings
nicht unproblematisch; Ziel der Banken kann schließlich keine
Kostenminimierungsstrategie sein, sondern eher eine auf das Verhältnis von
Kosten zu Ertrag abzielende Optimierungsstrategie. Qualitäts- und damit
Ertragsverbesserungen dürfen daher als zweite Säule zur Krisenbewältigung
nicht vernachlässigt werden.
Die Veranstalter des 4. Norddeutschen Bankentags im Juli 2003 in Lüneburg
haben diese aktuelle Problematik als Rahmenthema gewählt und konnten dazu
mit Dr. Dietrich H. Hoppenstedt (DSGV), Dr. Alexander Erdland (Bausparkasse
Schwäbisch Hall), Dr. Ulf Redanz (McKinsey & Company), Dr. Achim Pöhler
(european transaction bank) sowie Ernst Maul (SEB) einmal mehr eine Runde
prominenter und äußerst sachkundiger Führungskräfte als
Referenten gewinnen.
Der vorliegende Tagungsband enthält die Beiträge dieser Referenten
sowie des
Herausgebers, ergänzt um eine aktualisierte, umfangreiche Zusammenstellung
weiterführender Literaturhinweise.
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Financial
Services - Allfinanzkonzepte

Was
vor Jahren mit dem "Sparplan mit Versicherungsschutz"
für Aufsehen sorgte - nämlich das Verschmelzen von Elementen
vormals klar getrennter Finanzdienstleistungsmärkte -
findet heute auf einer höheren Entwicklungsstufe seine
Fortsetzung (so z.B. mit Kreditderivaten, die dem Wesen
nach Versicherungen gegen Kreditrisiken darstellen). Zudem
erweitern die Finanzdienstleister, Banken und Versicherungen,
ihre Angebotspalette, um damit den Wünschen insbesondere
der lukrativeren Privatkunden zu entsprechen und sich
im gemeinsamen Wettbewerb um das Finanzierungs-, Altersvorsorge-,
Vermögensanlage- bzw. Vermögensmanagement-Geschäft zu
behaupten. Nachdem viele Anbieter diesem Trend mit institutionell
und operativ unterschiedlich ausgestalteten Allfinanzkonzepten
Rechnung getragen haben, hat dieses Jahr auch der deutsche
Gesetzgeber mit der Gründung einer übergreifenden Aufsichtsinstanz,
der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin),
sachgerecht darauf reagiert.
Den Veranstaltern des 3. Norddeutschen Bankentags im Juni
2002 in Lüneburg ist es mit ihrem Gespür für Aktualität
gelungen, in einer Ansammlung erstrangiger Redner neben
so prominenten Vertretern wie Carsten Maschmeyer (AWD),
Dr. Stephan Schüller (Vereins- und Westbank), Thomas Ullrich
(WGZ-Bank) und Dr. Harald Vogelsang (Haspa) auch den ersten
Präsidenten der neu geschaffenen BAFin, Jochen Sanio,
als Referenten für die wieder in den Blickpunkt gerückte
Allfinanzthematik zu gewinnen. Der vorliegende Tagungsband
enthält die Beiträge dieser Referenten sowie des Herausgebers,
ergänzt um eine aktualisierte, umfangreiche Zusammenstellung
weiterführender Literaturhinweise.
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Kreditwirtschaftliche
Strategien zu Beginn des neuen Jahrtausends

Der
Beginn des neuen Jahrtausends gibt Anlass, sich mit der
zukünftigen Entwicklung des Kreditwesens zu befassen.
Vor diesem Hintergrund fand im Juni 2000 der 1. Norddeutsche
Bankentag in Lüneburg statt. Studierende der beiden ortsansässigen
Hochschulen, andere Bankwissenschaftler und Führungskräfte
aus der Bankpraxis nutzten dieses Kontaktforum zu einem
regen Meinungsaustausch über ausgewählte Herausforderungen
der Zukunft und diesbezüglich zu verfolgende Strategien
der Kreditwirtschaft. Diskutiert wurden unter anderem
Entwicklungslinien und Perspektiven der (inter)nationalen
Bankenaufsicht als ein für alle Kreditinstitute bedeutsames,
weil rahmensetzendes und selbst erheblichen Strukturveränderungen
unterliegendes Problemfeld. Andere Beiträge befassten
sich mit der Universalbank als zukunftsfähiges Konzept,
mit Überlegungen zur Zukunft der Genossenschaftsbanken
und mit den personalpolitischen Anforderungen des neuen
Jahrtausends.
Aufgrund der großartigen Resonanz, die diese Veranstaltung
bei den Teilnehmern ebenso wie in den regionalen und überregionalen
Medien gefunden hat, werden die entsprechenden Beiträge
des Herausgebers sowie der äußerst renommierten Referenten
(Edgar Meister, Dr. Michael Ollmann, Dr. Christopher Pleister
und Dr. Hannes Rehm) in diesem Tagungsband abgedruckt
und damit einer noch größeren Öffentlichkeit zugänglich
gemacht. Komplettiert wird der Tagungsband durch eine
umfangreiche, aktualisierte Zusammenstellung weiterführender
Literaturhinweise.
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Kundenorientierung
im Bankwesen

Veränderungen
im Umfeld ebenso wie innerhalb der Kreditwirtschaft haben
zu einer allgemein konstatierten Wettbewerbsverschärfung
geführt. Da Bankleistungen zumindest in ihrem Kern wenig
Differenzierungspotenzial aufweisen, erscheinen dabei
die Möglichkeiten des Produktwettbewerbes im engeren Sinne
recht begrenzt. Auch der Preiswettbewerb stößt bei anhaltender
Zinsmargenerosion und zunehmend ausgereizten Rationalisierungspotenzialen
allmählich an seine Grenzen. Demzufolge treten Aspekte
des Qualitätswettbewerbes und mithin eine intensivere
Beachtung der spezifischen Bedürfnisse der Kunden stärker
in den Vordergrund.
Dieser Entwicklung Rechnung tragend, stand das 3. Kreditwirtschaftliche
Kontaktforum des Bankseminars Lüneburg unter dem Rahmenthema
"Kundenorientierung im Bankwesen". Das vorliegende Buch
enthält die entsprechenden Beiträge des Herausgebers sowie
ausgewählter Führungskräfte aus der Bankenpraxis. Neben
grundlegenden Ausführungen (zum Beispiel zum Wirkungszusammenhang
von Kundennähe, Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit,
Kundenbindung und Kundenerfolgsbeitrag) enthalten sie
insbesondere Überlegungen zunächst zur Kundensegmentierung,
dann zu zielgruppenbezogenen Geschäftsstrategien und schließlich
zur Kundenbindung. Komplettiert wird der Tagungsband durch
eine umfangreiche aktualisierte und thematisch gegliederte
Zusammenstellung weiterführender Literaturhinweise.
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Konzentrationsprozesse
in der Kreditwirtschaft

Weltweit
sorgen Meldungen über beabsichtigte bzw. vollzogene Unternehmenszusammenschlüsse
für Furore. Allgemein konstatierte Wettbewerbsverschärfungen
im Zuge der Internationalisierung und Technisierung sowie
damit einhergehende Rationalisierungs- und (vermeintliche)
Wachstumserfordernisse lassen es geboten erscheinen, individuelle
Ressourcen zusammenzulegen, um mit der gebündelten Kraft
einer größeren Betriebseinheit am Markt zu bestehen.
Daraus resultierende Konzentrationsprozesse sind in der
Industrie ebenso wie in der Kreditwirtschaft zu beobachten.
Festzustellen ist, dass es sich hierbei um eine verbreitete
Erscheinung handelt, auch wenn der größte Teil der medialen
Aufmerksamkeit von den sogenannten "Mega-Fusionen" absorbiert
wird.
Vor diesem Hintergrund wurde das 2. Kreditwirtschaftliche
Kontaktforum des Bankseminars Lüneburg unter dem Rahmenthema
"Konzentrationsprozesse in der Kreditwirtschaft" veranstaltet.
Das vorliegende Buch enthält die Vorträge, die der Herausgeber
und ausgewählte Führungskräfte aus dem Bank- und Börsenwesen
im Rahmen des Kontaktforums 1998 gehalten haben. Eingebettet
in Überlegungen zur Wertpapieraufsicht und zur Konzentrationsbeurteilung
aus zentralbankpolitischer und bankaufsichtsrechtlicher
Sicht kommen dabei Vertreter des öffentlich-rechtlichen,
genossenschaftlichen und privaten Bankensektors zu Wort.
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Vertriebswege
im Wandel

In
der Vertriebspolitik der Kreditinstitute vollzieht sich
zur Zeit ein faszinierender Wandel: Die Anzahl inländischer
Zweigstellen – traditionell der Hauptvertriebsweg der
Banken – ist in Deutschland seit 1992 rückläufig. Unter
verschiedenen Namen (Electronic, Home-, Direkt-, Telefon-,
PC-, Internet-Banking, etc.) gewinnen neue, technikgestützte
Distributionsformen an Bedeutung.
"Vertriebswege im Wandel" wurde jedoch nicht allein aus
Aktualitätsgründen als Rahmenthema für das 1. Kreditwirtschaftliche
Kontaktforum des Bankseminars Lüneburg gewählt, sondern
auch wegen des breiten Adressatenkreises: Angesprochen,
weil betroffen bzw. beteiligt, sind nicht allein die Bankwissenschaft
und -praxis, sondern auch alle Bankkunden (letztlich also
die gesamte Bevölkerung), die damit im Alltag konfrontiert
wird.
Das vorliegende Buch enthält die Vorträge, die der Herausgeber
und ausgewählte Führungskräfte der Bankwirtschaft im Rahmen
des Kontaktforums im Jahr 1997 gehalten haben, ergänzt
um den Inhalt der abschließenden Podiumsdiskussion. Der
Leser erhält somit aus erster Hand einen Einblick in die
vertriebspolitischen Überlegungen und Strategien führender
Bankmanager.
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